life energy / Lebensenergie

Hintergrund / Erfahrungsberichte

 

Tachyonen in der Energetischen Medizin

 

Prof. Dr. K. Meyl beschreibt in seiner Veröffentlichung „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit, Teil 2: Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos“ (Indel Verlag; Villingen-Schwenningen) den Nachweis, daß Od, Orgon, Tachyon, radiant Energy oder die Teslastrahlung gleichzusetzen sei mit der bisher entdeckten Neutrinostrahlung („Neutrino“).

Die Ergebnisse der Empirieforschungen von ChiProductions®  lassen ähnliches vermuten.

Vor allem die von Prof. Meyl postulierte Teilchenausbreitung als Longitudinalwellen (Ausbreitungsgeschwindigkeit schneller als Licht, resp. beliebige Werte bei voneinander unabhängigem Verhältnis von Wellenlänge und Frequenz, ungleich der Hertzschen Welle) und die damit verbundenen Informationsbeschickungsmöglichkeiten sind auch im Bereich der „Energetischen Medizin“ bereits dokumentiert. (s. z.B.: handy-ray-Dokumentation von ChiProductions®).

Prof. Meyl spricht hierzu in einem Artikel von dem Dazugewinnen einer ganzen  „Dimension der Modulierbarkeit“ (Mag. 2000, Nr. 144).

 

Die von ChiProductions® entwickelte Tachyonium-Technologie, die es erlaubt, die verschiedensten Frequenzmuster auf einen sogenannten „energetisch informierten ChiP“  beliebig aufzumodulieren und bedarfsgerecht verschiedenen Medien (Flüssigkeiten, bioplasmatisches Informationsfeld von Organismen, usw.) zur Verfügung zu stellen, markiert einen weiteren Meilenstein im verantwortungsbewußten Umgang mit diesem als Quantensprung aufzufassenden neuen Naturverständnis.

Quantenphysikalisch gibt es den Begriff der „Virtuellen Prozesse“:

 „Virtuelle Prozesse sind Vorgänge in mikro­physikalischen Systemen, bei denen für äußerst kurze Zeit unter vorübergehender Verletzung des Energiesatzes Elementarteilchen (bzw. Feldquanten) entstehen und wieder verschwinden; sie werden als virtuelle Teilchen bezeichnet und sind unbeobachtbar, aber in ihren physikalischen Auswirkungen feststellbar.“ (aus: Meyers Großes Taschenlexikon; Bd. 23, S. 223)

 

Es kann als erstaunlich bezeichnet werden, daß hier die (orthodoxe) Physik die Möglichkeit einer, wenn auch vorübergehenden, Verletzung ihres sonst fast heiligen Energiesatzes klaglos akzeptiert und sogenannten Feldquanten die Fähigkeit zuspricht, im Prinzip zwar nichtexistent, aber dennoch „in ihren Auswirkungen feststellbar“, also konkret wirksam zu sein !

Wir zitieren diese lexikalische Definition lediglich deshalb, weil die Arbeitsgrundlage von Chiproductionsâ und allen beteiligten Forschern und Entwicklern eben an diesem Punkt ansetzt – aber bei weitem nicht endet!

Vereinfacht ausgedrückt kann gesagt werden, daß die “energetisch informierten Chips“ (vergleichbar mit der „software“ eines Computers) und die von ihnen gesteuerten Module (vergleichbar mit der „hardware“) über unser besonderes Verfahren in ihrer tiefsten Molekularstruktur dahingehend angeregt werden, eine genau den speziellen Anforderungen gemäße Information zu transportieren und bedarfsgerecht weiterzuvermitteln.

Mit anderen Worten: „die ´Chips` lernen, das ihnen eingeprägte Wissen genau so darzustellen, wie sie es erfahren haben“, d.h. also, wie ein Abruf-Signal zu funktionieren. Abruf-Signal deshalb, weil von dem Chip ja keine Eigenenergie ausgesendet wird (es existiert ja keine Batterie oder magnetisches Feld usw.), sondern die Information über Photonenkommunikation abgegeben wird. 

Diese Art feinenergetischer Vorgehens­weise ist aus unserer Sicht die elegante Methode des 3. Jahrtausends, um den auf vielerlei Ebenen schwächenden Einflüssen bedarfsgerecht zu begegnen.

 

Im Bereich der Energetischen Medizin sind die Möglichkeiten noch gar nicht genau absehbar, wenn z.B. – wie vielfach von Ärzten und Heilpraktikern bereits praktiziert – bei exakt diagnostizierten Fehlfunktionen der Organismus mit den entsprechenden „Korrektur-Informationen“ versorgt wird und darauf selbstregulierend reagiert.

 

Voraussetzung für ein Verständnis solcher Heilungsprozesse ist die klare Akzeptanz des hierarchischen Ordungsprinzips:

„Materie FOLGT der Energie“

- resp. die Matrix (Blaupause; das in der DNS enthaltene Norm- und Zeit (!)-Programm) bestimmt Organfunktion und jegliches Stoffwechselgeschehen. Ist eine Abweichung vom programmierten Idealzustand vorhanden, genügt oft die o.g. multidimensionale und spezifizierte „Botschaft“ auf bioenergetischer Ebene, um die „hohe Ordnung“ wiederherzustellen.

 

ChiProductions® wählte hierzu das Mittel der „energetisch informierten Chips“ quasi als Botenstoff und verfeinert diese Technologie seit mehreren Jahrzehnten.

 

Nach dem alten Bioenergie-Spruch: „Schmerz ist der Schrei nach fließender Energie!“ fällt auf, daß die Nutzung der Tachyon-Chips neben beschleunigten Heilungsverläufen auch zu Linderungen bis hin zu Schmerzfreiheit selbst bei schwierigen Fällen führte -  ganz ohne chemische oder medikamentöse Eingriffe.

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Hierzu einige Beispiele:

Bisherige empirische Untersuchungsergebnisse mit der Tachyonium-Technologie (auszugsweise  - alle Angaben empirische Mitteilungen und somit ohne Gewähr)

 

"Ich bekam kürzlich meine Gebärmutter entfernt.

Die Nacht zuvor hatte ich so starke Schmerzen mit Blutung, daß ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte.

Mein Sohn gab mir daraufhin diese "Tachyon" Chip - Karte. Etwas skeptisch legte ich sie auf die betreffende Stelle und wartete ab. Ich vergaß die Schmerzen fast, da fiel mir ein, daß ich das wohl dieser Chip Karte zu verdanken hatte. Die Schmerzen waren nun deutlich abgeschwächt und zeitweise sogar völlig verschwunden.

Als ich nun nach der OP erwachte, legte ich erneut die Karte auf und konnte so auf sämtliche Schmerzmittel verzichten.

Das Krankenhauspersonal fragte mich immer wieder, ob ich denn nicht endlich mein Schmerzmittel einnehmen wolle. Ich lehnte dankend ab.

"Sie brauchen sich nicht zu quälen, Frau K.", hieß es dann. Schließlich zeigte ich den besorgten Schwestern dann den kleinen Wunderheiler (Chip-Karte), woraufhin die Krankenschwestern fasziniert von sich gaben, "Also, wenn das allein funktioniert, ist das ja völlig genial !"

Eines Morgens, wollte ich es dann doch mal darauf ankommen lassen: Die Schmerzen traten auf, nachdem ich die Chip-Karte einige Zeit nicht aufliegen hatte. Und diesmal nahm ich ein chemisches  Schmerzmittel (Tropfen).

Kurze Zeit später bekam ich heftige Magenschmerzen. Schnell griff ich zur Karte und legte sie auf den Bauch.

Die Bauchschmerzen, samt OP-Schmerzen waren schlagartig verschwunden !

Bis heute (4 Wochen nach der OP) nehme ich kein Schmerzmittel, oder sonstige Medikamente ein, und die Diagnose der behandelnden Ärztin lautet: "Bestens verheilt !" Fast schon ungewöhnlich in der kurzen Zeit, vor allem, wenn man bedenkt, wie die Diagnose vor der OP ausgesehen hatte...

Ich danke dem Erfinder dieser Karten von ganzem Herzen für diese tolle Hilfe zur Selbsthilfe !"            C. K. (Marl)

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Gleich mehrere Erfahrungen schickte uns Frau B. H. :

„...Meine Tochter hatte ihre 4 Weisheitszähne operativ entfernen lassen. Da im Vorfeld von ärztlicher Seite mitgeteilt wurde, daß nach dem Eingriff mit starken Schmerzen und Schwellungen zu rechnen sei, steckte ich in die mit Kühlakkus präparierten Waschlappen jeweils eine Tachyon – Chipkarte. Zum einen wurden die Schmerzen derart reduziert, daß meine Tochter nur eine Schmerztablette für die Nacht einnahm, obwohl ihr vier pro Tag verordnet worden waren.

Bereits einen Tag nach der OP wunderte sich der Arzt über den zügigen Heilungsprozeß, die befürchteten Schwellungen blieben gänzlich aus und nach einer Woche waren die Wunden bereits verheilt...“

„...Mein Vermögensberater hatte bei mir einen Termin. Er wirkte etwas unkonzentriert und abgespannt. Auf meine Frage hin, ob ihm nicht gut sei, bemerkte er, er leide seit 2 Tagen an Kopfschmerzen, die von irgendwelchen Verspannungen im Rücken- Nackenbereich herrührten, laut Arzt. Bislang habe er die Schmerzen immer ganz gut mit Aspirin bewältigt bekommen, aber die helfen nun auch nicht mehr.

Ich steckte ihm mit seinem Einverständnis die Tachyon – Karte in den Hemdkragen und nach 5 Minuten nimmt er die Karte, „knallt“ sie auf den Tisch und fragt: „Was haben Sie mir denn da gegeben?“ Ich etwas verunsichert, „wieso, was ist denn?“ Er: "Das ist doch nicht möglich, mein Kopf ist total frei, die Kopfschmerzen sind wie weggeblasen, was ist denn das für ein „Ding“?...“

„...Eine Bekannte hat regelmäßig starke Schmerzen während der Menstruation (Bauch, Rücken) und zu dem auch sehr starke Blutungen. Ich empfahl ihr die Tachyon – Chipkarten bei den ersten Anzeichen der Regel bei sich zu tragen. Und siehe da, die Schmerzen klangen zunächst ab und waren schließlich ganz verschwunden. Die Blutungen waren nicht mehr so stark und auch die Zeit der Regel (bei ihr ca. 8 Tage) reduzierte sich auf die Hälfte der Zeit. Die Karte aber dann in der Phase ständig bei sich tragen...“

„...Meine Mutter hat schon drei Bandscheiben OPs hinter sich und hat durch ihre schiefe Wirbelsäule ständig latente Rückenschmerzen. Ihre Wirbelsäule verformt sich auch immer mehr mit zunehmendem Alter. Sie ist jetzt 59 Jahre alt. Ich empfahl ihr die Tachyon – Karte sich nachts ins Bett zu legen und zwar unter das Laken im Rückenbereich. Ergebnis: Sonst wurde die Frau ca. zweimal nachts wach vor Schmerzen durch falsches Liegen. Mit der Karte ist das nun nicht mehr der Fall. Sie ist begeistert wie gut sie jetzt durchschläft, ohne Probleme.   Kürzlich hatte sie nach einem Waldspaziergang Atemnot (sie neigt zu leichten Asthmaanfällen), ich empfahl ihr, die Karte einige Zeit auf der Brust zu plazieren. Es hat geholfen, nach einer Viertelstunde war wieder alles ok....“

„...Eine Freundin von mir hat regelmäßig mit Migräne und Gichtanfällen zu tun. Zudem neigt sie schnell zu Depressionen und hat oft nachts Angstzustände. Als es ihr mal wieder sehr schlecht ging (Kopfschmerzen und Weltuntergangsstimmung), gab ich ihr die Tachyon – Chipkarte. Ich traf sie zwei Tage später auf der Straße. Sie war bester Laune und erzählte mir, daß sie an dem Abend nachdem ich ihr SOS-mäßig die Karte gebracht hatte ca. nach 20 Minuten kaum noch Kopfschmerzen hatte und so gut gelaunt war, daß sie bei einer Nachbarin noch einen lustigen Abend bei Wein und Bier verbracht hatte. Sie hatte die Karte dann mal einige Tage einer Freundin geliehen und prompt bekam sie wieder Depressionen und Angstzustände. Kaum hatte sie die Karte wieder zurück was sie wieder bester Laune...“

„...Ein anderer Bekannter (68 Jahre alt) hatte vor längerer Zeit eine Bypass-OP. Er bekam dann noch einen „Stand“ gesetzt (ein Stück Ersatzvene im Herzen). Er mußte diverse Medikamente nehmen und landete doch immer wieder im Krankenhaus wegen Herzattacken, Krämpfe etc. Diese Aktionen liefen dann oftmals mit dem Not-arztwagen ab. Einmal war dieser „Stand“ verstopft ein andermal war organisch nichts festzustellen. Als ich ihn seinerzeit besuchte, erzählte er mir diese ganze Leidensgeschichte, die inzwischen (April) seit Okt. ´97 ständig die ganze Familie in Angst und Schrecken versetzte. Nun hatte er auch noch Medikamente verordnet bekommen, von denen er Magenkrämpfe bekam. Während er mir das alles erzählte, zitterten seine Hände und er sah aschfahl aus. Ich kenne diesen Mann nur als Energiebündel und in Aktion, insofern war ich erschrocken über seinen Zustand. Ich empfahl ihm die Tachyon – Chipkarte auszuprobieren, entstörte erstmal seine Medikamente und sagte ihm, er solle die Karte zunächst ständig in seiner Hemdtasche tragen und nachts unter sein Kopfkissen legen. Er glaubte das alles nicht, aber wie mir seine Frau zwei Wochen später mitteilte, hatte er nach meinem ersten Besuch artig meine Anweisungen befolgt, was zur Folge hatte, daß ihm nach der Einnahme der Medikamente nicht mehr schlecht wurde, und er das erstemal seit ca. einem halben Jahr nachts durchgeschlafen hatte. Sonst war er wohl wenigstens zweimal pro Nacht durch diese Krampfanfälle wach geworden. Er selbst argumentierte natürlich, er habe sich evtl. an die Medikamente gewöhnt. Hin und wieder hat er dann im Verlauf von 4 Wochen die Karte benutzt, ansonsten lag sie mehr oder weniger rum. (Aussage seiner Frau, die da meinte, es habe keinen Sinn, ihr Mann sei zu sehr Realist, meine Bemühungen seien bei ihm wie Perlen vor die Säue). Nun gut er rückte die Karte aber auch nicht mehr raus, als ich danach fragte. Er wollte erst ein spezielles Belastungs EKG bei dem hiesigen Herzspezialisten abwarten... Dieses EKG hatte Superwerte und meinen Bekannten ging es zusehends gut. Er glaubte aber immer noch nicht , daß es mit der Karte zusammenhing. Also wurde nach dem ganzen Überstandenen Streß ein Urlaub in Berchtesgarden gemacht. Ich sagte vorher noch, er solle die Karte nicht vergessen. Er hatte scheinbar immer noch nicht an die Wirkweise geglaubt...Ende vom Lied: Er hatte in den 14 Tagen wieder zwei Krampfanfälle, genaugenommen pro Woche einen. Wieder zu Hause hat er dann direkt die Karte genommen (Hemdtasche) und alles blieb ok. Das hat ihn doch überzeugt...“          B.H.(Reichsdorf)

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Frau M.E.S.  aus O. schreibt:

„Seit Anfang April 1997 stellten sich bei mir heftige Schmerzen im Lumbalbereich (Rücken) und rechtem Bein ein. DER ZUSTAND HIELT EINEINHALB JAHRE AN!

Die Diagnose lautete:  Lumbo-Ischialgie rechts bei degenerativer Veränderungen und Osteoporose. Eine Dauermedikation von Natriumfluorid und Voltaren brachte keine Erleichterung. Ich lebte nur noch mit Schmerztabletten – ohne diese konnte ich mich überhaupt nicht mehr nicht rühren. Ich war in meiner Bewegungs- und Belastungsfreiheit so eingeschränkt, daß z.B. 1kg Einkaufsware zum Problem wurde. D.h. ich war im Haushalt, wie Waschen oder Einkaufen voll auf die Hilfe meiner Söhne angewiesen.  Ich saß den ganzen Tag auf einem Klappstuhl, weil ich keine andere Haltung ertrug.

Auf eigene Rechnung versuchte ich es mit allen alternativen Hilfsmittel, die ich kannte:

z.B. klassische Homöopathie

12 Fußreflexzonenbehandlungen

10 x Rolfing

gründlichen Darmsanierung ( nach Dr. Richard Anderson) mit Colonspülungen

10 x PST (Pulsierende Signal-Therapie) in Baden-Baden

Gymnastik, auch gezielte und sanfte Übungen in einem Studio an Geräten.

Auch schaffte ich mir ein neues Bett und Matatze an

Dazu kam ein vierwöchiger Kuraufenthalt in der Reha-Klinik Saarschleife.

... Ich wurde mit einem Krückstock entlassen. D.h. „nun versuchen Sie, damit zu leben!“ Ich möchte aufzeigen, daß ich mich bemühte, mit allen Möglichkeiten eine Besserung zu erzielen. Bis dahin vergeblich.  Bis....

Mitte September 1998 brachte mir mein Sohn ein „Tachyonium-Set“. (...)

Und – „oh Wunder“ – es ging mir täglich besser. Zunächst wichen die Verkrampfungen aus der Rückenmuskulatur (der eine Strang des Rückenmuskels war ja fast armdick und steinhart geworden). Ich benutze die Tachyon immer, wenn ich etwas müde bin, auch tagsüber.

Und jetzt gehe ich gerade (habe meine krumme Hexenhaltung verloren) wie in alten Zeiten und kann alles im Haushalt wieder bewältigen, kann lange Spaziergänge machen. Ich fühle mich fit und nehme natürlich keine einzige Schmerztablette mehr.  Es ist großartig, ich bin sehr dankbar!!

Und – ich vergaß zu erwähnen, ich bin 71 Jahre alt und fühle mich jetzt, wie gesagt „topfit“!

In diesem Alter ist eine Gesundung nämlich keineswegs eine Selbstverständlichkeit und ich wünsche noch vielen leidenden Menschen, daß sie wie ich diese wunderbare Möglichkeit nutzen können.“

 

(Hinweis:  Die Originale  dieser Schreiben an uns – und weitere - liegen uns vor.)