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Eine unbequeme Wahrheit:

 

 

- alle 5 Minuten stirbt ein Mensch in Deutschland am Herzinfarkt!

 

Informieren Sie sich hier über die Methode, die Sie schützen kann auf den nächsten Seiten.

Vorab möchten wir Ihnen noch sagen:

Bitte verstehen Sie, dass die Informationen, die Sie lesen werden/koennen keine "Sensationsmache" sind, sondern auf reinen Fakten beruhen.

Schlimm genug!

Aber wir belästigen Sie nicht mit (pseudo-) wissenschaftlichen BlaBla, sondern sagen klipp und klar, worum es geht.  Für jederman verständlich, eindeutig und direkt.

SIE entscheiden dann, ob es für Sie nützlich war - oder nicht  (feedback erwünscht) 

Und falls die folgenden Seiten fuer Sie nützlich waren:

 reichen Sie dieses Information einfach an Ihre Freunde und Bekannten weiter !

Wir meinen, es sollten viele Menschen die Gelegenheit haben, sich und ihre Familie zu schützen.

Beste Wünsche für Sie aus dem "sonnigen Neuseeland"

 

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Die Fakten: 

Alle 5 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch am Herzinfarkt.

Alle 5 Minuten !

Daher kann man diese Krankheit getrost als die mit Abstand größte Epidemie bezeichnen. Ob Sie wollen oder nicht: Die Wahrscheinlichkeit, dass es auch Sie einmal trifft, ist sehr hoch. Und die Opfer werden immer jünger! Heute beginnt das kritische Lebensalter bereits mit Mitte Dreißig. Niemand ist dagegen gefeit, auch Frauen nicht.

Aber: Genauso unumstößlich wie diese Fakten ist die Tatsache, dass es ein natürliches Mittel gegen die so genannten koronaren Herzerkrankungen gibt. Gewonnen aus der Natur, zum Lutschen, und – das ist die Ungeheuerlichkeit - eigentlich seit über einem Jahrhundert bekannt.

Warum diese unschädliche und nebenwirkungsfreie Anwendungsform, mit der Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit jede Angina pectoris beheben und den Herzinfarkt grundsätzlich vermeiden, nicht bekannt ist bzw. von der Medizin nicht zur Behandlung eingesetzt wird?

Je nun, das ist die Frage aller Fragen.

Im Dezember 1990 stellte eine Langzeitstudie der Universität Helsinki der Schulmedizin ein vernichtendes Zeugnis aus.

Titel der Studie: „Langzeitmortalität nach 5 Jahren einer multifaktorellen Primärintervention von kardiovaskulären Krankheiten bei Männern im mittleren Lebensalter“. Übersetzt heißt das etwa: Wir beobachten die Sterblichkeit bei Männern mit Herzkrankheiten über einen Zeitraum von 5 Jahren.

Zwischen 1974 und 1980 wurden in Finnland 1.222 Personen, die Blutgefäße des Herzens betreffende Risikofaktoren aufwiesen, untersucht und beobachtet. Nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, wurde etwa die Hälfte der Personen mit den Konzepten der offiziellen Schulmedizin behandelt. Die andere Hälfte wurde wurde nicht einschlägig therapiert. Nach fünf Jahren hatte die schulmedizinisch behandelte Gruppe, die neben gezielten Medikamenten auch eine intensive diätetisch-hygienische Behandlung erhielt, in Bezug auf Überleben und allgemeines Wohlbefinden tatsächlich minimal besser abgeschnitten.

So weit, so gut.

Die Finnen schlossen die Studie jetzt nicht „erfolgreich“ ab, sondern legten noch mal 10 Jahre drauf. Ergebnis:

Nach 15 Jahren waren in der schulmedizinisch behandelten Gruppe fast doppelt so viele Personen durch Herzversagen gestorben wie in der Gruppe der Nichtbehandelten.

Ein Resultat, das zu gründlichem Nachdenken hätte anregen müssen – sollte man meinen. Aber weit gefehlt. Einige Medikamente wurden diskutiert und die Risikobelehrung vor Bypassoperationen und anderen schweren Eingriffen verschärft. Aber bloß keinen Deut von den uralten Lehrgebäuden abweichen! Krönung des skandalösen Verhaltens war der Kommentar:

„Wir werden auch weiterhin sagen, dass Cholesterin mit chemischen Mitteln gesenkt werden muss“.

Seither: Ablage der Studie in der medizinischen Rumpelkammer. Die Cholesterinwelle rollt. Bypässe sind Standard. Blutgerinnungshemmer wie Maxumar & Co. werden schachtelweise verordnet. Alles State of the Art und wissenschaftlich total abgesichert (solange man Studien á la Helsinki oder andere Ansätze einfach ignoriert).

Um Geld geht es dabei natürlich überhaupt nicht!

Skandale wie um den Cholesterinsenker Lipobay oder eine Bypass-Mafia sind reines Versehen? Die Fakten:

Während Sie dies lesen, stirbt ein Mensch in D an Herzinfarkt – alle 5 Minuten einer. Allein in der Bundesrepublik erleiden jedes Jahr über 120.000 den Herztod! Diese laut WHO mit Abstand „größte Epidemie der heutigen Zeit“ rangiert damit weit vor Krebs und lässt „Modekrankheiten“ wie SARS als Wehwehchen erscheinen.

Und die Opfer werden immer jünger! Heute beginnt das kritische Lebensalter bereits mit Mitte Dreißig. Egal, ob Hilfsarbeiter oder Top-Manager – niemand ist dagegen gefeit. Auch bei Frauen ist die Zahl der Herzinfarkte explosionsartig angestiegen.

 

IHR HERZINFARKT IST VERMEIDBAR:

WUNDERPILLE AUS DER NATUR

 

Es ist nicht unser Interesse, Ihnen Angst einzuflößen. Aber man muss den Tatsachen ins Auge blicken. Einfach wegzuwischen, dass gleichsam jeder Zweite an Herzinfarkt stirbt, ist nicht ergiebig.

Zum Trost vorab:

Es gibt ein Mittel, sogar ein ganz natürliches, mit dessen Einnahme Sie in den allermeisten Fällen das Vorstadium eines Infarkts (Angina pec-toris) beheben und auch den Herzinfarkt selbst vermeiden.

Ja auch derjenige, der bereits einen Herzinfarkt erlitten hat, braucht nach der Einnahme dieses Naturmittels nie wieder einen Herzinfarkt zu bekommen.

Fürwahr eine gewagte Aussage! Manchem eingefleischten Schulmediziner werden dabei die Haare zu Berge stehen. Aber gemach! Die einzige Bitte ist, für einen Moment die aktuellen Medizinbücher zur Seite zu legen, neutral zu lauschen und vielleicht mal über den eigenen Schatten zu springen, um etwas auszuprobieren, was zumindest keine schädlichen Nebenwirkungen hat. Und dabei wieder zu entdecken, was in Vorzeiten als bestes Mittel gegen Herzinfarkt galt.

Ja, es handelt sich keineswegs um etwas bahnbrechend Neues (nur die Darreichungsform ist neu!), sondern um ein Mittel, das früher einmal die Schulbücher beherrschte und durch seltsame Entwicklungen in Vergessenheit geriet.

Genannt sei hier nur der in Heidelberg tätige und seinerzeit als bedeutender Herzspezialist geltende Ludolf von Krehl, der die vorzügliche Eigenschaft dieses Mittels sowohl bei Herzinfarkt als auch in all den zahlreichen Fällen von Herzmuskelerkrankungen rühmte.

Sein Fazit: „Ausgezeichnete Erfolge“.

Nur eines lässt sich mit Sicherheit sagen: Würde dieses Mittel großflächig eingesetzt, so gingen der Pharmaindustrie Milliarden durch die Lappen, und die teure Geräte-Medizin im Herzbereich müsste einen Großteil ihrer Aktivitäten einstellen.

Nun wäre es sicher nicht angebracht, jedem Arzt Geldgier zu unterstellen.

Aber: Die Medizin ist auch ein Apparat, und in einem solchen wursteln Verbände, Lobbys, Industrie, Konzerne, Koryphäen und Rechthaber um die Wette. Naiv zu glauben, dass dabei allein das Wohl des Menschen im Vordergrund steht.

 

STROPHANTHIN – DAS IDEALE MITTEL ZUR BEHANDLUNG

 

Einigen Medizinern mögen beim Wort „Strophanthin“ die Ohren klingeln.

War da nicht mal was? Ja genau, da war mal was.

Ein Arzt Mitte Vierzig sagte bei Nennung dieses Mittels, dass sein Vater ihm erzählt habe, er hätte früher sehr viel Strophanthin „gespritzt“. Mehr konnte er dazu allerdings nicht beitragen.

Tatsächlich ist es so, dass Strophanthin über Jahrzehnte DAS Mittel schlechthin bei Herzerkrankungen war.

Da stellt sich natürlich die Frage, wieso dieses angeblich so tolle Mittel heute nicht mehr eingesetzt wird. Das muss doch einen Grund haben. Oh ja, den hat es allerdings.

Und hier offenbart sich eine der größten Fehlleistungen der Medizin überhaupt.

Entdeckt wurde Strophanthin 1859 – per Zufall. Der botanisierende Konsul von Sansibar, selbst an Herzbeschwerden leidend, hatte in seinem Reisebeutel Samen der Liane Strophanthus gratus gesammelt, aus denen die Eingeborenen Pfeilgift herstellten.

Im selben Beutel befand sich seine Zahnbürste, die mit dem Samen in Berührung gekommen war. Als sich der Konsul die Zähne putzte, verschwanden binnen kurzer Zeit alle seine Herzbeschwerden.

Glücklicherweise brachte dieser Konsul Zahnbürste, Strophanthus und Herz in einen Zusammenhang und gab die Samen zu Aufarbeitung nach England weiter.

Damit begann die Geschichte eines der segensreichsten Arzneimittel.

Anfang des 20. Jahrhunderts verbreitete sich Strophanthin als Arzneimittel gegen Herzbeschwerden in ganz Europa. Alle renommierten Autoritäten der damaligen Zeit waren voll des Lobes.

Und dann geschah etwas Kurioses.

Dazu muss man wissen, dass Strophanthin bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich oral verabreicht wurde. Einhergehend mit dem technischen Fortschritt dieser Zeit - auch in der Medizin - wurde auch die intravenöse Injektion zur Errungenschaft.

Folgerichtig kam ein Arzt auf die Idee, Strophanthin intravenös zu spritzen, was weltweit bald alle nachmachten.

Gleichzeitig geriet dabei die orale Gabe in Vergessenheit. Obwohl die weitaus wirksamer und zudem unschädlich ist.

Intravenöses Strophanthin wurde zeitweise zum Dogma. Genauso wie heute Bypass, Macumar, ASS, Cholesterinsenker & Co. ein Dogma sind. Die ältere orale Verabreichung wurde in den Hörsälen nicht mehr gelehrt und verschwand aus dem Lehrbuch.

In Deutschland wurde diese Art der Strophanthin-Gabe allmählich zur am meisten intravenös verbreiteten Medikation überhaupt. Diese Entwicklung vollzog sich, obwohl die therapeutische Breite des intravenös gespritzten Strophanthins sehr gering ist.

Eine Folge: Man erhöhte teilweise die Dosierung. So kam es in den USA zu Todesfällen. Weitere Folge: Die Behandlung konnte sich nicht durchsetzen, da die USA nach dem Krieg auch die europäische Medizin dominierten.

Der falsche und schließlich übertriebene Weg über die intravenöse Gabe von Strophanthin führte am Ende zum Aus.

An den bespiellosen Erfolg des oral eingenommenen Mittels wollte oder konnte sich niemand mehr erinnern. Dabei war es so, dass jene Ärzte, die immer noch mit oralem Strophanthin behandelten, genauso wie jene, die diese Behandlungsform wieder entdeckten, derart dramatische Erfolge vorweisen und belegen konnten, dass die Gegnerschaft aus der Schulmedizin vor Neid erblassen musste.

Aber wen interessieren schon Patienten-Wohl oder ein einfaches Medikament, wenn es um den wissenschaftlichen Ruf, Rechthaberei, Image und natürlich Milliarden geht?

 

Erfahrungen

 

Wir müssen mit unserer neuen Methode glücklicherweise nicht streng wissenschaftlich vorgehen und dürfen daher Patienten befragen.

Der Internist B. Kern legte das Ergebnis von über 15.000 in seiner Praxis mit Strophanthin behandelten Fällen vor.

Kein einziger (nochmal: KEINER) dieser Patienten erlitt einen Re-Infarkt, während bei offizieller Behandlung ein so riesiger Prozentsatz stirbt, dass die Krankheit laut WHO als Killer No. 1 ange-sehen wird.

Eine allgemeine Umfrage unter den mit Strophanthin behandelnden Ärzten erbrachte folgendes Ergebnis:

3.552 von 3.645, also fast 98%, gaben eine eindeutig positive Stellungnahme ab. 93 (etwas über 2%) eine eingeschränkt positive. Keine einzige Stellungnahme war negativ! Ergebnisse, von denen die offiziellen Schulmediziner bei ihren Methoden nur träumen können.

Aber noch besser: Strophanthin kann sogar vorbeugend eingenommen werden.

Eine Präventivbehandlung führt fast immer dazu, dass Angina pectoris-Anfälle, Herzbeschwerden oder ein Herzinfarkt überhaupt nicht mehr auftreten.

Vorbeugend und regelmäßig geschluckt, lässt Strophanthin es zu einer Schädigung des Herzmuskels gar nicht erst kommen.

 

Fazit

 

Der Herzinfarkt ist vermeidbar!

SIE können sich jetzt wirksam schützen!

SIE brauchen keine Angst mehr vor diesem qualvollen Tod zu haben!

SIE müssen dazu nicht einmal Ihre Lebensgewohnheiten `radikal` ändern!  (- was aber oft empfehlenswert ist)

 

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Bioenergetischer Schutz vor HERZBESCHWERDEN auf Dauer !

 

Strophanthin-inf.-forte (Heartwel) stabilisiert Ihr Herz bio-energetisch

 

Alle 5 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch am Herzinfarkt.

Die Opfer werden zudem immer jünger. Niemand ist dagegen gefeit, auch Frauen nicht.

Es gab vor vielen Jahren einmal ein probates Mittel gegen diese Epidemie – ein Extrakt aus dem Samen der in Asien vorkommenden Liane STROPHANTHUS GRATUS.

Anfang des 20. Jahrhunderts verbreitete sich der Wirkstoff Strophanthin als Arzneimittel gegen Herzbeschwerden in ganz Europa – mit durchschlagenden Erfolgen !

Doch wie so oft kam es zu einem Medizinerstreit: „Arterienverkalkung versus Herzmuskelerkrankung“. Vereinfacht ausgedrückt, bedeutet das zwei verschiedene Ansichten, die einen sehen die Ursachen für den Infarkt in einer Verkalkung der Koronararterien und die andere Sichtweise findet diese eher in einer degenerativen Herzmuskelerkrankung.

Wir mischen uns da nicht ein.

Uns interessieren aber Aussagen, die belegen, dass 98% der Ärzte, die ihren Patienten Strophanthin verordnet hatten, eine eindeutig positive Stellungnahme abgaben, Ergebnisse, von denen die offiziellen Schulmediziner heutzutage nur träumen können!

Aber noch besser: 

Unserem Forscherteam ist es gelungen, die BIOINFORMATION der Liane Strophantus gratus auf Globuli zu prägen !

Diese Globuli Strophanthin-inf.-forte (HeartWELL) bedeutet keine medikamentöse Behandlung!

Darauf weisen wir Sie ausdrücklich hin. Sie hat mit einer üblichen therapeutischen Maßnahme nicht das Geringste zu tun.

Allerdings sind die bisher mittels Kinesiologie und Bioresonanz-Messungen beobachteten Effekte derart positiv, dass wir Ihnen diese Neuerrungenschaft nicht vorenthalten möchten und viele Menschen, die diese Globuli nutzen, berichteten von einem Gefühl der „Entlastung“ im Brustbereich.

Die ideale und völlig nebenwirkungsfreie Prophylaxe !

Strophanthin-inf.-forte (Heartwel)gibt dem Nutzer eine gute Möglichkeit, seinen Organismus auf reinbioenergetischer Ebene mit den entsprechenden prophylaktischen Informationen zu versorgen.

 

Es existiert jedes Jahr nur ein begrenztes Kontingent!  Das heisst, wir koennen eine Lieferung nicht zu jedem Zeitpunkt garantieren !!

Das Produkt wird in Neuseeland hergestellt – auf der Basis der  Globuli nach Jakob Lorber mit der zusätzlichen erwähnten "Tiefenreinigung". Diese Sonnenglobuli können zur Zeit nur in begrenzter Menge hergestellt werden.

Wir liefern strikt nach Zahlungseingang aus - first come first serve...

 

 

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