Das Geschenk des Professor Dr. Svoboda

– optimale Gesunderhaltung ist nun möglich!

 

Prof. Dr. Martin Svoboda (*) ist eine erstaunliche Erscheinung.

Mit seinen über 70 Jahren wirkt er wie eine nur leicht gealterte Ausgabe von Arnold Schwarzenegger: ca. 1,90 Meter groß, graumeliertes, immer noch volles Haar und Augen, die funkeln vor Intensität, wenn er „zur Sache“ kommt.

„Ich will Ihnen mal etwas sagen, junger Mann“ beginnt er gern, wenn er über sein Lieblingsthema spricht. Was er übrigens gern und oft macht, immerhin hält er noch eine Professur an einer namhaften Universität in Groß Britannien.

„Wir können uns drehen und wenden, wie wir wollen, die Menschen vor allen in den Industrienationen sind heute einem unglaublichen Druck ausgesetzt, der Ihre Gesundheit nachhaltig schädigt – da helfen auch keine Pillen und Vitaminpräparate mehr, sondern...“

Wir fragten schnell nach: „Was meinen Sie mit `Druck`, Herr Professor ?“

Und dann erzählte er uns die ungewöhnliche und unglaubliche Geschichte des Professor S.

Aber Stopp!

Bevor wir Ihnen diese wahre Geschichte erzählen und Sie Ihre eigenen Schlußfolgerungen daraus ziehen können, müssen wir Ihnen ein paar sehr persönliche Frage stellen.

- „Sind Sie bereit, Ihre erlernten Vorstellungen über das Funktionieren Ihres Körpers für einen Augenblick beiseite zu lassen?“

- „Können Sie akzeptieren, daß unsere (medizinischen) Methoden der Gesundheitsvorsorge nicht die einzige Weisheit auf Erden sind?“

- „Sind Sie reaktionsstark und setzen neue Informationen schnell in Handlungen um?“

Es ist gut, wenn Sie diese drei Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben.

Wir wenden uns ausschließlich an Menschen, deren innere Bereitschaft zu persönlichem Wachstum und möglichst absoluter Gesundheit genügend ausgeprägt ist, um hier teilzunehmen an einer – zugegeben – elitären Gemeinschaft, die sich ein außerordentliches und ungewöhnliches Wissen teilt.

„Es ist jetzt über 12 Jahre her“, teilt uns Prof. Svoboda mit, „da hatte ich das Glück und die Ehre mit einem der letzten Naturvölker dieses Planeten ein paar Monate Zeit zu verbringen. Wie es dazu kam? Nun, ich war an einem Forschungsprojekt beteiligt, das eigentlich Wirkstoffe von Heilpflanzen extrahieren und analysieren sollte. Dazu sollte das ungemein klare Wissen dieses Naturvolkes über Pflanzen und deren Heilwirkungen ´angezapft` werden.

Natürlich im Auftrag eines großen international agierenden Pharmakonzerns. Die reagieren ja auch auf das zunehmende Interesse der Bevölkerung im Westen an naturbezogenen Produkten und Präparaten.

Ich will Ihnen mal etwas sagen, junger Mann, die sind ganz wild darauf, hier neue `productlines´ zu entwickeln, ein Riesengeschäft.!“

„Wie auch immer“, fährt er fort, „es kam alles ganz anders als geplant. Ich will es möglichst kurz machen. Wir haben zwar Kräuter und Pflanzen analysiert und Wirkstoffe herausgefunden – zum übrigens ungläubigen Erstaunen der Menschen dort, die gar nicht verstanden, warum wir den Pflanzen „die Seele rauben“, so würden wir wohl sagen....

Aber dann geschah einem unserer Mitarbeiter eine schlimme Sache. Er erkrankte an einer uns bis dahin unbekannten Infektion und wurde innerhalb weniger Stunden sehr schwach. Unser medizinisches Versorgungsteam konnte auch mit Penicillin nichts ausrichten – die Blutwerte waren und blieben miserabel.

Und nun geschah das Unglaubliche. Ich hatte ja erwartet, daß die einheimischen Medizinmänner einen Kräutersud oder etwas ähnliches verabreichen würden – aber das taten sie nicht. Was sie taten, war, wenn es in unserer Terminologie ausgedrückt wird, quantenphysikalisches Heilen. Heute weiß ich das.

Damals beobachtete ich nur, wie eine Gruppe dieser Menschen sich gemeinsam auf den Dorfplatz begaben und sich dort hinsetzten. Dem Kranken hatten sie zuvor ein dickes Büschel Haare vom Kopf geschnitten und verteilten diese Haare jetzt unter sich. Jeder hatte also eine kleine Strähne Haar vom Kranken.

Der Medizinmann dieser kleinen Gemeinschaft verteilte jetzt an jeden dieser Gruppe eine kleines Kraut, das diese in die linke Hand nahmen, während sie das Haar des Kranken in die rechte Hand nahmen.

Und nun kam es zu einem eigenartigen Ritual, das über mehrere Stunden ging, fast ohne Pause. Im gleichen Rhythmus atmete jeder der Gruppe über der linken Hand mit dem Kraut tief ein und blies gleich darauf wieder den Atem über der rechten Hand mit dem Haar aus. Einatmen, über das Haar ausatmen – so ging das stundenlang!

Es war faszinierend.

Damals verstand ich nicht, was da vor sich ging, heute weiß ich es – aber dazu gleich. Das Wunder geschah: innerhalb ungefähr eines halben Tages wurde unser Mitarbeiter vollauf gesund. Er wurde an den nahegelegenen Fluß geführt und bekam dort ein Pflanzenblatt zu essen, worauf er – na, das können Sie sich ja denken, er reinigte sich eben gründlich von innen heraus....“

„Herr Professor, Sie erwähnten gerade den Begriff ´quantenphysikalisches Heilen` in Zusammenhang mit diesem faszinierenden Ritual. Was meinten Sie damit?“

„Als wir zurück in unserer Zivilisation – heute muß ich über diesen Begriff etwas schmunzeln – waren, begann ich mit einer umfassenden Recherche, ob ähnliche Heilmethoden auch in anderen Naturkulturen beobachtet worden sind. Und wirklich, einige Ethnologen beschrieben zumindest im Ansatz ähnliche Vorgehensweisen bei der Heilung von Kranken in aller Welt.

Allen gemein sind mindestens drei Faktoren:

Erstens: die Gruppe, das Kollektiv ist beteiligt.

Zweitens: nicht der Stoff, das Stoffliche, also die Substanz oder der Wirkstoff wird dem Heilungsbedürftigen gegeben, sondern so etwas wie die Information, die Idee oder der „Geist“ des Medikamentes oder der Heilungsmethode.

Drittens: Die Übertragung erfolgt über ein Resonanzprinzip. Im beschriebenen Fall waren das die Haare, die offensichtlich mit der Person in einer Art Resonanz stand. Darüber konnte die heilende Information des Krautes an den Kranken als Gruppenakt - der offensichtlich verstärkender wirkt, als wenn eine Person dies alleine macht – übertragen werden.

Offensichtlich reagieren unsere ordnenden Systeme darauf feinfühliger und aufbauender, als es reine chemisch-medikamentöse Stoffe vermögen. Aus dem unermeßlich reichen Wissensschatz, den uns die Erkenntnisse der Forschungen zum Thema „Quantenphysik“ in den letzten fünfzig Jahren beschert hat – ich kann das hier nur sehr allgemein wiedergeben – kann dieses Prinzip verstanden werden.

Nur, es findet kaum Niederschlag in unser alltägliches Handeln und schon gar nicht im medizinischen Bereich. Leider, muß ich sagen.

Man kennt den Begriff der „Virtuellen Prozesse“ bereits seit Jahrzehnten in der Physik. Und dieser beschreibt recht gut, was hier vor sich gegangen ist.

Wissen Sie, junger Mann (Anmerkung: der Gesprächspartner von Prof. Svoboda erreicht in einigen Jahren auch das halbe Jahrhundert...) ich bin von Haus aus Biologe und war ein recht hartgesottener Materialist in meiner wissenschaftlichen Laufbahn.

Ich wurde durch diese Erfahrung radikal eines Besseren belehrt.

Jetzt bin ich seit Jahren in Pension und betreibe nur noch privat meine Forschungen. Und diese haben ohne Ausnahme bestätigt, das unser Organismus von einem Ordnungssystem belebt ist, der eine Stufe höher ist, als nervale, endokrinologe und chemische Prozesse.

Ja: dieses Ordnungsystem STEUERT alle diese Prozesse und entscheidet, ob wir an Krebs erkranken oder unser Immunsystem stabil bleibt!

Die gerade erwähnten virtuellen Prozesse beschreiben diesen Vorgang sehr genau – aus quantenphysikalischer Sicht. Aber ich möchte Sie damit nicht langweilen, sondern nur so viel dazu sagen: Wenn es möglich ist, diese Ordnung gezielt zu unterstützen und zu steuern, ist ein Maximum an Heilung jeder Krankheit möglich ! Und es IST möglich, meine Freunde haben es ja bewiesen, übrigens konnte ich noch ein paar Mal Zeuge sein.“

„Wie Sie wissen, Herr Professor, arbeitet unser Team ja auch seit mehreren Jahren an diesem Thema...“

„Deshalb bin ich ja zu Ihnen gekommen! Ich habe viele Ihrer Ansätze überprüft und für hochqualifiziert befunden.

 Ich möchte Ihnen hier eine Palette von Informationsmustern überreichen, die ich in den letzte Jahren erprobt und erforscht habe. Es handelt sich dabei um eine Reihe von ausgesuchten Resonanzträgern, die es bisher nicht – auch nicht in der normalen Naturheilkunde – gibt.

Es sind „geistige“ Essenzen aus Pflanzen- und Mineralien, die eine hohe Affinität zum menschlichen Wohlbefinden und Gesunderhaltung haben – sie wirken multidimensional, also auch auf höheren Ordnungsebenen. Dabei sind sie absolut keine Medikamente und haben mit der ärztlichen Kunst im klassischen Sinne nichts zu tun.

Voraussetzung sind die drei schon genannten Faktoren: Gruppe, Information, Resonanz mit einem individuellen Träger. Dabei bildet sich folgendes aus: Wenn mehrere, möglichst Hunderte Menschen gemeinsam mit diesen Informationen über das Resonanzprinzip (das können Haare oder eine Fotografie sein) in Kontakt kommen, verstärken und vor allem: stabilisieren sich die gewünschten Effekte in Potenz! Verstehen Sie ?

Der englische Biologe Rupert Sheldrake beschrieb ja vor Jahren schon das Prinzip des sogenannten „morphogenetischen Feldes“, also eine Art Informationsdatenbank, mit der jedes Individuum einer Art, sei es Pflanze, sei es Mensch immer in Verbindung steht. Und daraus Informationen, auch Wissen abrufen kann. Meistens geschieht das unbewußt, also unbemerkt.

Es können natürlich auch schädliche, zerstörerische Informationen auf diese Weise übertragen werden. Meine persönliche Meinung ist, dass dies zur Zeit überwiegt.

„Was kann Ihrer Meinung nach gegen diese eher negative Beeinflussung unternommen werden?“

„Wie Sie sehen, erfreue ich mich trotz meines relativ hohen Alters noch bester Gesundheit und bin auch ziemlich fit. Bis vor wenigen Jahren habe ich auch in regelmäßigen Abständen meine Freunde in XXX (**) besucht.

Ich führe meine persönliche Vitalität auf den Umstand zurück, daß ich in ihre nahezu täglichen Gruppenrituale zur Heilung mit einbezogen bin – sie benutzen dazu ein Foto von mir.

Ohne rot zu werden, sage ich Ihnen heute, und das als Wissenschaftler, dass ich es sogar spüre – über Tausende von Kilometern hinweg - wenn meine Freunde ihre kollektive Arbeit erledigen!

Ich möchte meinen Anteil dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen ebenfalls in den Genuss dieser fantastischen Möglichkeit kommen können, ihr Immunsystem über nicht-medikamentöse Methoden stabil zu halten und die Entwicklung von pathologischen Prozessen, also Krankheiten bereits im Entstehungsprozeß zu re-harmonisieren.

Ihr Angebot einer Clubmitgliedschaft für interessierte und vor allem verständige und reife Menschen scheint mir dazu der richtige Ansatz. Wie ich mich überzeugen konnte, verfügen Sie mit ihrer Bioinformationstechnologie über die geeignete Methodik.

Also übergebe ich Ihnen die erwähnten Informationsessenzen. Machen Sie etwas daraus.“

„Herr Professor, wir bedanken uns ganz herzlich und versprechen, einen ausgesuchten Kreis von Menschen anzusprechen. Wir hoffen, daß dieser Kreis sich schnell erweitert, damit der kollektive Effekt (die Potenzierung) maximale Wirkung zeigen kann. Ist das in Ihrem Sinn?“

„Aber natürlich – und noch eines, junger Mann“ der Herr Professor schmunzelte hier wieder, „nehmen Sie mich bitte gleich mit auf in Ihren Club – hier ist mein Foto – in meinem Alter kann man nicht vorsichtig genug sein!“ (Lachend)

„ Dann müssen Sie aber auch gleich unsere Haftungserklärung unterschreiben – Sie wissen ja, die Mitgliedschaft im Club bedeutet auch, dass es jedem klar sein muß: hier wird nicht medizinisch gehandelt, sondern es ist ein Programm mit gegenseitiger Unterstützung auf reiner „energy-balance“ – Ebene!“

Dieses Gespräch wurde im April 2002 geführt und aufgezeichnet und ist hier leicht redigiert wieder gegeben.

(*) der Name wurde auf Wunsch des Professors geändert.

(**) die genaue Ortsangabe des Naturvolkes dürfen wir auf Wunsch des Professors nicht nennen – er möchte den Frieden dieses Volkes nicht gefährden.

Sicher verstehen Sie, wenn Sie bis hier gelesen haben, warum wir Ihnen die etwas provokanten Fragen zu Beginn dieses Schreibens gestellt haben.

Prof. Svoboda sprach von „verständigen und reifen Menschen“, für die dieser Ansatz eine Möglichkeit ist, langfristig und konsequent die eigene Gesundheit auf völlig neue, vielleicht ungewöhnliche Weise zu erhalten - und das in Gemeinschaft mit vielen anderen ähnlich gesinnten und gereiften Menschen.

Den Club gibt es nun schon seit ein paar Jahren. Seine Mitgliedszahl wächst langsam, aber stetig und wir erhalten sehr positive Rückmeldungen von den Mitgliedern.

Nie haben wir bisher von einschneidenden Krankheitsbefunden bei den Mitgliedern erfahren. Nun konnten wir die ergänzenden Informationsessenzen den täglichen resonatorischen Übertragungen auf das „Bio-Informationsfeld“ jedes unserer Mitglieder beifügen – ein kaum zu beschreibender Glücksfall, da Messungen mit Bioresonanzgeräten die wunderbaren Wirkungen dieser Essenzen perfekt bewiesen haben. An nunmehr mehreren Hundert Personen.

Unsere Politik bleibt weiterhin das ruhige und besonnene Weiterreichen des Angebotes der Mitgliedschaft an einen ausgesuchten Personenkreis. Wir wollen keine aufwendigen und marktschreierischen Publikationen und Werbeprospekte, sondern wir verstehen uns im positiven Sinn als elitärer Club, der solche Aufmerksamkeit nicht nötig hat. Die Anonymität und der diskrete Umgang mit den persönlichen Daten der Mitglieder wird selbstverständlich gewahrt.

Falls Sie, der Mensch, der diese Zeilen gerade liest, Interesse an einer Mitgliedschaft im „BBT-Club“ hat, können Sie einen Antrag stellen. Bitte legen Sie für jede Person ein Paßfoto bei – wir möchten aus hygienischen Gründen nicht mit Haaren arbeiten! Vorab können Fotos auch per email gesendet werden.  Liebe Grüße und ein vielleicht baldiges: „Willkommen im Club...“ !