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Weinqualität in neuer Dimension..

wine-protector -CHIp-Karte

 

10 Minuten unter die Weinflasche oder das Glas gestellt, führt diese neue Chipkarte jeden Wein zum bioenergetisch optimalen Wert wodurch er geschmacklich entsprechend spürbar gewinnt.

 

Mittels BERS ausgetestet! (Biophotonen Energie Resonanz Spektroskopie)!

 

Dr. Ing. Milos Hrabak, BERS-Abteilungsleiter und Forscher der Resonanztechnik und Therapieforschung ROESCH ELECTRIC AG, RT – System SA, Waldshut-Tiengen schreibt in seiner Bewertung der durchgeführten Vergleichsuntersuchungen folgendes:

„Wir halten dieses Ergebnis einer nur zehnminütigen Behandlung durch eine vom Hersteller so bezeichneten „quantenphysikalische Modulation“ als besonders günstig, neu und erstaunlich. Die vom Hersteller gemachte Aussage, dass jedes flüssige Medium nach geeigneter Zeit eine Frequenzoptimierung erfahren soll, wird hiermit von uns als richtig bestätigt.  Alle elf Weinflaschen gemäss beigefügter Liste haben spätestens nach 9 Minuten den idealen biologischen Wert erreicht, unabhängig von dem gemessenen und ebenfalls angegebenen (unbehandelten) Anfangswert. Damit wird bestätigt, dass alle so behandelten Getränke oder Weine zu 100%-tig biologisch wertvollen Produkten werden.“

 

Der Test ergab bei einer Vergleichsuntersuchung von 11 verschiedenen Weinen (im folgenden Diagramm dargestellt als „A“ bis „Fe“), daß bei 10 Weinen binnen der exakten Zeit von 10 Minuten der nach dieser Meßmethode (BERS, s.o.) beste Wert erreicht wurde.  (5,75 ° H)

Der elfte Wein hatte diesen „biologisch optimalen Wert“ von Anfang an. Alle anderen Weine hatten einen Ausgangswert, der als „biominderwertig (!) für den Organismus“ klassifiziert wurde.

 

Von besonderem Interesse ist dabei, daß unabhängig von den verschiedenen Ausgangswerten die biologisch optimale Frequenz nach spätestens 10 Minuten bereits erreicht wurde und ab dann stabil blieb, solange das Medium mit BBT-Technologie  energetisiert wurde.


 

 

                                    

Nicht nur Pestizide, Fungizide, Herbizide, Kunstdünger, saurer Regen, Blei (aus der Luft) usw. sowie verschiedenste Zusatzstoffe lassen den Wein, das im Grunde genommen gesunde Getränk, zu einer weiteren energetischen Belastung für unsere Organe werden, auch der sich immer stärker verdichtende Mobilfunk- und elektromagnetischen Frequenzbelastungen während Lagerung und Transport, wirken qualitätsvermindernd und verändern alle Flüssigkeitskörper, die wir dann unserem Organismus zuführen! Da auch der Mensch zu über 70 % aus Wasser besteht, werden alle die im Wein (und auch im Wasser und allen anderen Flüssigkeiten) gespeicherten Schadstoff­informationen von unserem Körper und unseren Organen aufgenommen. Die energetischen Belastungen sind inzwischen dermassen stark - es gibt keinen wirklich gesunden Boden, sauberes Wasser und keine reine Luft mehr - dass immer mehr Menschen unter Allergien und Beschwerden verschiedenster Art leiden. Zwar werden dem Boden immer grössere Produktionsmengen abgezwungen, aber längst verfügen Früchte und Gemüse nur noch über einen Bruchteil ihres ursprünglichen Nährwertes und Geschmackes (knapp noch 1/3!). Somit erfährt  unser Körper eine doppelte Belastung; einerseits führen wir ihm mit der Nahrung enorme Mengen an Schadstoffinformationen zu und gleichzeitig erhält er immer weniger der zum Ausgleich dieser Belastung so notwendigen Nährstoffe!

 

Immer mehr Menschen werden sich des desolaten Zustandes der Natur bewusst..... und immer mehr Menschen streben nach gesunder Ernährung....nur, solange kein grundlegendes Umdenken stattfindet, Form wichtiger als Inhalt zählt, Geld vor Volksgesundheit gestellt wird...ja, solange wird es kaum möglich sein, in ein heiles Gleichgewicht zurück zu finden.

 

Mit dem wine-protector weiten wir unser umfassendes Angebot weiter aus.

 

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Beispiel Erfahrung mit der wine protector Chipkarte:

Ich benutze die Chipkarte schon seit einiger Zeit und bin sehr zufrieden mit deren Wirkung. Der Geschmack, auch eines billigen Weines wird, nachdem dieser auf dem wine protector gestanden hat wesentlich besser.

Letzte Woche hatte ich einen günstigen französischen Rotwein, der schon beim öffnen der Flasche eklatant nach Kork gerochen hat. Ich trank einen Schluck – der Korkgeschmack war absolut ekelhaft – so ein Extrem habe ich noch nie gehabt.

Ich stellte den Wein wie immer auf den wine protector, aber auch nach 20 Minuten war der Geschmack und Geruch noch der gleiche.

Ich wollte den Wein schon wegschütten, habe Ihn aber aus irgendeinem Grund weiterhin auf der Chipkarte stehen gelassen.

Nach 2 oder 3 Tagen wollte ich wieder Wein trinken und schenkte mir ein Glas ein.

Der Wein hat wie immer – gut – geschmeckt. Dann ist mir erst eingefallen, daß der Wein ja total nach Kork geschmeckt hat. Ich traute meinem Gaumen nicht und ließ meine Frau und Freunde ebenfalls den Wein versuchen. Auch diese kamen zu dem Ergebnis, daß der Wein auch nicht einen Hauch von Korkgeschmack hat.

 

Michael Schleßmann

Lautertal