Über Wasser-Verwirbelungs Verfahren (Angebot an Hersteller)

Prinzipiell unterstützen wir die Idee der Verwirblung von Wässern.

Unser Bedenken gilt jedoch den Materialien (Metalle), aus denen die Verwirblungseinheiten bestehen.

Wir leben nicht mehr in den Zeiten von Victor Schauberger, sondern sind umgeben von einem hochpulsierenden Frequenz"teppich", der gerade Metalle resonatorisch anregen kann mit dem Effekt einer ungewollten Beeinflussung (biologisch nicht-kompatibel) des durchströmenden Wassers.

Beispielsweise haben wir in unseren Forschungen feststellen müssen, dass es nahezu in jedem Haushalt mehrere "Kreuzungspunkte" von miteinander interferierenden (sich aufschaukelnden) Frequenzbelastungen im Gigahertzbereich gibt - es ist dann als katastrophal zu bezeichnen, falls gerade in solch einer Zone sich das Wasserreinigungsgerät befindet . Es verstärkt ! dann durch die Verwirblung die Aufnahmebereitschaft des Wassers von schädlichen Informationen. Die Intensität ist höher als die Fähigkeit zur Selbstreinigung. Zudem sind diese Zonen "wandernd", also nicht immer am gleichen Ort.

Dieser Aspekt ist von diversen Herstellern of nicht durchdacht worden und kann auf feinenergetischer Ebene zu einer Schädigung des Wasserkörpers führen, der durch die verwirbelnde Selbstregulation nicht mehr aufgefangen/entstört werden kann - und in Folge den wasserkonsumierenden Organismen mehr schadet als nützt.

Deshalb ja unser Ansatz der reinen quantendynamischen Vorgehensweise (quasi der Befehl zur Reinigung aus einer höheren Ordnungsebene heraus - siehe: http://biobalance.jimdo.com/atmosph%C3%A4re-reinigen/gesundes-wasser/ )

Wir halten also deshalb eine Synergie für sinnvoll:

Filter - und/oder Verwirblungssysteme MIT unserem quantendynamischen Ansatz verbunden bietet eine geradezu ideale Optimierung.

Mit unserer Codierungs-Technology (d.h. - nicht mehr lediglich einen informierten Chip - der übrigens die Funktion einer `Antenne` hat, die mit in höherdimensionalen Ebenen abgelegten Informationseinheiten resoniert und diese als Funktion in 3D abgibt) kann jedes Gerät individuell oder auch ganze Serien mit der beschriebenen Funktion ausgerüstet werden. Der aqua-vitalizer Chip ist dann ein Code (beispielsweise ein QR-Code oder ein randomisiert erzeugter alpha-numerischer Code - ca 50-stellig ist ausreichend, die Größe spielt keine Rolle)

Ein QR-Code als Informationsüberträger ist natürlich die elegantere Methode, da sie ja auch noch Marketingfunktion u.a. hat.

Wenn Sie es für Ihre Produkte-Serie für sinnvoll erachten, diese zusätzliche (einfach außen aufzubringende) Schutzmassnahme für die Wasserqualität zu nutzen geben Sie uns doch bitte einfach bescheid. Wir besprechen dann Näheres..

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